Spanische Grippe – Eine Jahrhundertlüge : Nur Geimpfte erkrankten

 

 

Spanische Grippe – Eine Jahrhundertlüge

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 03.08.2016

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(Zentrum der Gesundheit) – In diversen Pandemie-Diskussionen wurde auch die so genannte Spanische Grippe von 1918 als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne, und dass der Virus der so genannten Schweinegrippe im Jahr 2009 wieder eine solche Mutation sei. Da lohnt sich ein Blick zurück auf die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs ab 1918. Die Recherchen brachten Überraschendes. Irreführend ist nicht nur der Name der Seuche, sondern anscheinend auch Ernsteres.

Spanische Grippe kam aus den USA

Die Spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte, hatte ursprünglich kaum etwas mit Spanien zu tun. Die Seuche nahm Anfang 1918 in Haskell County im US-Bundesstaat Kansas ihren Lauf.

Ihren „spanischen Namen“ bekam sie quasi aus politischen Gründen: Wegen der Pressezensur in den kriegführenden Staaten wie in den USA wurde dort kaum etwas über die anschwellende Grippewelle berichtet.

Anders war das in Spanien, das am ersten Weltkrieg nicht beteiligt war. Als in Madrid im Mai 1918 bereits jeder dritte Einwohner erkrankt war, berichtete die spanische Presse ohne Zensur über die Seuche – und handelte ihrem Land den Namen der Seuche ein, obwohl die Katastrophe in den USA begonnen hatte. Von dort stammen auch die meisten Zeitzeugen-Berichte.

Bericht einer Augenzeugin: Nur Geimpfte erkrankten

Unter den authentischen Berichten aus jener Zeit ist „Vaccination Condemned“ von Eleanora McBean (in überarbeiteter Übersetzung von Hans Tolzin) der meist zitierte. Hier einige Auszüge:

„Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagten, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat. Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot.“

Auffällig ist, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken). Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit giftigen Impfstoffen verseucht worden. Durch die Verabreichung von giftigen Medikamenten wurde die Pandemie geradezu „am Leben erhalten.“

Soweit bekannt ist, erkrankten ausschliesslich Geimpfte an der spanischen Grippe. Wer die Injektionen abgelehnt hatte, entging der Grippe. So auch die Augenzeugin Eleanora McBean:

„Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen.“

Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen – auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt. Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein – wir waren nicht geimpft!

So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern. (…) Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder überfielen. Niemand aus unserer Familie hatte die Grippe.

Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit 20 Millionen Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten durch ihre groben Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese Anklage ist hart, aber zutreffend – und sie wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte bezeugt.“ Und weiter:

„Während den Schulmedizinern ein Drittel ihrer Grippefälle verstarb, erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser Heilungsraten von fast 100 Prozent.“

Spanische Grippe wurde durch Massenimpfungen verursacht

Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im Gegensatz zur offiziellen Hypothese, ein mutiertes Influenza-Virus habe die Spanische Grippe verursacht. Sie ist jedoch nicht die einzige Quelle mit der Vermutung, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht worden sei.

Ingri Cassel, Director of Vaccination Liberation in Spirit Lake / USA, bezieht sich im Juli 2003 in einem Beitrag für den „Idaho Observer“ auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, Sanitätsinspekteur der US-Armee.

Er berichtet über 31.106 hospitalisierte Fälle von „Lungentuberkulose“ mit 1.114 Toten während der US-Beteiligung am ersten Weltkrieg. Den Armeeärzten jener Zeit war es wohl nicht möglich, zwischen „Lungentuberkulose“, Impffolgen und Spanischer Grippe zu unterscheiden.

Höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten

Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935: „Wie jedermann weiss, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des (ersten) Weltkriegs.“ Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den „gepiekten Männern der Nation“ die höchste Todesrate bei Tuberkulose auftrat.

„Mehr Tote durch Impfung als durch feindliche Gewehre“

Patric J. Carroll zitiert im „Irish Examiner“ einen Report des US Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen sei zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahr 1917 in alarmierendem Ausmass zugenommen hatten.

Nach Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg sei die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert in der Geschichte der US-Armee gestiegen.

Während des ersten Weltkrieges gab es in den USA das geflügelte Wort, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht als durch feindliche Gewehre.

Diese Aussage stamme von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von „Vaccines and Serum Evils.“ Laut General Goodwin habe die britische Armee 7.423 Fälle von Typhus verzeichnet. In der französischen Armee habe es 113.165 Fälle bis Oktober 1916 gegeben. In beiden Ländern sei die Typhus-Impfung Pflicht gewesen.

Was ist die Wahrheit?

Es gibt also viele Stimmen, die Massenimpfungen als mögliche Ursache der Spanischen Grippe in jener Zeit bestätigen. Diese Dokumente auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, ist ohne Vorliegen der Originalpublikationen natürlich nicht einfach.

Aber die Wahrheit lässt sich auch durch eine indirekte Vorgehensweise einkreisen, nämlich wenn Informationen aus möglichst unverdächtigen Quellen gesammelt und auf ihre Plausibilität hin geprüft werden. Herausgekommen sind dabei folgende Ungereimtheiten:

  • Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hatten, erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen gar nicht oder nur am Rande. Das ist nachvollziehbar, wenn die Seuche in Wahrheit durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde.
  • Die Spanische Grippe begann nicht an einem Ort und breitete sich nicht von dort aus über die ganze Welt aus, sondern an vielen Orten und auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig.
  • Die Symptome der Spanischen Grippe sind als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt.
  • Mehrere Ansteckungsversuche mit gesunden Freiwilligen, die von Erkrankten angehustet wurden, blieben ohne Folgen. Die Spanische Grippe war also nicht ansteckend.
  • Erst die Nachahmung einer Impfung, nämlich Injektionen bearbeiteten Körperflüssigkeiten von Erkrankten, führte auch zur Erkrankung der Versuchspersonen.

Eine angemessene Schlussfolgerung

Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen eher dagegen, dass die Spanische Grippe durch irgendein mutiertes Virus verursacht wurde, das quasi mit Überschallgeschwindigkeit für die gleichzeitige Ausbreitung auf mehreren Kontinenten sorgte.

Die weltweite Epidemie begann im Februar 1918 sowohl in Spanien als auch in New York. Im April begann sie in Frankreich auf, im Mai in Madrid, im Juni in Deutschland, gleichzeitig in China, Japan, England und Norwegen.

Die zweite, wesentlich schwerere Welle der Epidemie begann fast gleichzeitig in Boston, in Indien, in der Karibik, in Zentral- und Mittelamerika sowie einen Monat später in Brasilien und zuletzt in Alaska.

Fazit: Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen eher dafür, dass die Spanische Grippe in Wirklichkeit ein globales Impf-Desaster war.

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Aluminium in Impfstoffen bedroht unser Gehirn

Autor: Zentrum der Gesundheit,Letzte Änderung: 21.11.2016

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(Zentrum der Gesundheit) – Aluminium in Impfstoffen gilt nach neuester wissenschaftlicher Studienlage nicht mehr als harmlos. Das Metall wird eindeutig mit Autismus und der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht. Mehr noch, inzwischen gibt es gar eine ganz neue Bezeichnung für Autoimmunerkrankungen („ASIA“), die u. a. durch Impfstoffadjuvantien wie z. B. Aluminium ausgelöst werden können. Wir haben für Sie die aktuellsten Erkenntnisse über die Auswirkungen von Aluminium in Impfstoffen zusammengefasst.

Erst Quecksilber, jetzt Aluminium in Impfstoffen

Jahrelang gab es hitzige Diskussionen um Quecksilber in ImpfstoffenAutismus und viele andere gesundheitliche Störungen – so liessen manche Wissenschaftler verlauten – könnten die Folgen einer Quecksilberbelastung sein. Natürlich waren schnell einige pharmafinanzierte Studien zur Hand, die die „Unbedenklichkeit“ des Schwermetalls „nachwiesen“.

Unabhängige Untersuchungen hingegen kamen relativ eindeutig zu dem Schluss, dass direkt in den Körper injizierte Schwermetalle sehr wohl gefährlich sein können. Protestaktionen von Interessengruppen und Elternverbänden sorgten letztlich dafür, dass Quecksilber aus Impfstoffen beseitigt wurde. Jetzt aber verwendet man Aluminium, so dass hier lediglich ein Gift das andere ersetzte.

Aluminium fördert Alzheimer-Entstehung

In einer Studie, die im Juli 2013 in der Fachzeitschrift Immunologic Research veröffentlicht wurde, untersuchten die beiden Wissenschaftler Lucija Tomljenovic und Christopher Shaw von der kanadischen University of British Columbia die Neurotoxizität (Giftigkeit auf das Nervensystem) von Aluminium bei Mensch und Tier unter verschiedenen Bedingungen.

Die Forscher fanden dabei heraus, dass bei Erwachsenen die Belastung mit Aluminium zu altersbedingten neurologischen Defiziten beitragen kann, die Ähnlichkeit mit dem Alzheimer-Leiden aufweisen.

Auch konnten Verbindungen zwischen einer Aluminiumbelastung und einer Variante der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) gefunden werden – einer degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems, die sich u. a. in Muskelschwäche und Muskelzuckungen äussert.

Aluminium in Impfstoffen erhöht Autismus-Risiko

Bei Kleinkindern entdeckten die Forscher zudem eine signifikante Korrelation zwischen der Anzahl der verabreichten Impfstoffe mit Aluminium-Hilfsstoffen und der Erkrankungsrate an Autismus bzw. autistischen Störungen (ASD Autism Spectrum Disorders).

Schon seit einigen Jahren gibt es Spekulationen über den Zusammenhang von Autismus und Aluminium, da die Neuerkrankungsrate an Autismus auch nach Umstellung der Impfstoffzusammensetzung nicht abgenommen hatte.

Im Jahr 2011 hatte die Fachzeitschrift Journal of Inorganic Biochemistry bereits die folgenden Ergebnisse zum selben Thema veröffentlicht:

Je mehr Aluminium, umso häufiger Autismus

Kinder aus Ländern mit der höchsten Autismus-Rate weisen die höchste Belastung mit Aluminium aus Impfstoffen auf. Der Anstieg der Belastung mit Aluminium-Hilfsstoffen korreliert in den USA statistisch signifikant mit einem Anstieg der Autismus-Zahlen – was über die letzten zwei Jahrzehnte hinweg beobachtet werden konnte.

Auch existiert eine signifikante Korrelation zwischen der Menge des verabreichten Aluminiums bei Vorschulkindern und der derzeitigen Verbreitung von Autismus in insgesamt sieben westlichen Ländern. Dies gilt vor allem für die Altersgruppe zwischen 3 und 4 Monaten.

Die Wissenschaftler schlussfolgerten nach all diesen Erkenntnissen, dass es von grösster Wichtigkeit sei, eine rigorose Neubewertung der Sicherheit und Unbedenklichkeit von Impfstoffen mit Aluminium-Zusatz vorzunehmen.

Autismus nach Impfung bei aluminium-empfindlichen Kindern

Auch das Fachmagazin Entropy veröffentlichte eine Studie, in der die beteiligten Forscher schreiben, dass die Zahl der Autismus-Neuerkrankungen stetig angestiegen sei, nachdem der Anteil von Quecksilber in Impfstoffen verringert und zugleich deren Aluminiumanteil erhöht worden war.

Die Forscher erklären, dass Kinder, die infolge von aluminiumhaltigen Impfstoffen autistische Störungen oder andere gesundheitlichen Probleme entwickelten, besonders anfällig für giftige Metalle wie Aluminium und Quecksilber seien, da sie über schwächere körpereigene Entgiftungsfähigkeiten verfügten (worauf z. B. ein niedriger Glutathionspiegel hinweise).

Autismus nach aluminiumfreier MMR-Impfung?

Darüber hinaus berichteten die Forscher von einer statistisch starken Korrelation zwischen Autismus und dem MMR-Impfstoff(Masern-Mumps-Röteln). Da dieser Impfstoff aluminiumfrei ist, muss hier ein anderer Faktor im Spiel sein.

Man vermutet, dass Kinder mit Autismus nun nicht nur besonders empfindlich auf giftige Metalle wie Aluminium reagieren, sondern auch eine gesteigerte Anfälligkeit gegenüber Acetaminophen aufweisen. Dabei handelt es sich um ein fiebersenkendes Medikament, das oft schon Säuglingen gegen Fieber verabreicht wird und besser bekannt ist unter der Bezeichnung Paracetamol.

Viele Kinder reagieren auf eine MMR-Impfung mit Fieber. Wird ihnen nun routinemässig Acetaminophen gegeben, dann können jene, die darauf empfindlich reagieren, autistische Symptome entwickeln.

Forscher fordern Überprüfung der gängigen Impfpraxis

Im Fachmagazin Lupus hatten die bereits weiter oben erwähnten Forscher der kanadischen University of British Columbia schon im Juli 2012 verkündet, dass die derzeitig verfolgte Impfpraxis aus guten Gründen Bedenken in Bezug auf ihre Sicherheit aufkommen lasse und dringend einer Überprüfung unterzogen werden müsse.

Tomljenovic und Shaw schrieben in ihrer Studie mit dem Titel „Mechanisms of aluminum adjuvant toxicity and autoimmunity in pediatric populations“ wortwörtlich, dass Herausforderungen des Immunsystems – z. B. durch Impfungen – in einer frühen Entwicklungsphase zu dauerhaft schädlichen Veränderungen im Gehirn und des Immunsystems führen können.

Impfungen erhöhen das Risiko für Autoimmunerkrankungen

Experimentelle Daten – so die kanadischen Forscher – zeigen, dass bereits die gleichzeitige Verabreichung von nur zwei bis drei Impfstoffadjuvantien die genetisch verankerte Widerstandskraft gegen Autoimmunität überwinden könne – ein äusserst interessanter Aspekt in Anbetracht der rasanten Zunahme von Autoimmunerkrankungen der unterschiedlichsten Couleur.

So gibt es neuerdings gar einen gesonderten Begriff für Autoimmunerkrankungen, die infolge von Impfungen bzw. deren Adjuvantien (Zusätzen) entstanden sind. Diese Autoimmunerkrankungen fasst man unter der Bezeichnung „ASIA“ zusammen.

„ASIA“ steht für „Autoimmun-Syndrom, induziert durch Adjuvantien“ bzw. im englischsprachigen Raum für „Autoimmune (Auto-inflammatory) Syndrome induced by Adjuvants“. Adjuvantien können hier insbesondere Impfstoffzusätze wie Aluminium sein, aber auch andere Arzneimittelzusätze oder sogar eine Schimmelbelastung.

Wenn also bereits die Kombination von zwei bis drei Impfstoffadjuvantien zu autoimmunologischen Problemen führen kann, wie ist dann wohl die Tatsache einzuschätzen, dass in vielen Industrieländern Kinder schon im Alter von vier bis sechs Jahren durch Routine-Impfungen insgesamt 126 antigene Bestandteile gemeinsam mit grossen Mengen Aluminium erhalten haben?

Keine Studien zur Giftigkeit von Impfstoffen

Laut der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA (United States Food and Drug Administration) hätten die Sicherheitsüberprüfungen von Impfstoffen oftmals keine ausreichenden Toxizitätsstudien umfasst, schrieben die Wissenschaftler in ihrer Studienzusammenfassung weiter, da Impfstoffe generell als nicht toxisch betrachtet werden würden.

Bei der Beurteilung der Giftigkeit von Impfstoffadjuvantien für Kinder, sollten jedoch einige wichtige Fakten beachtet werden, raten die Forscher:

Säuglinge sind höheren Aluminiummengen ausgesetzt als Erwachsene

Säuglinge und Kleinkinder sollten in Bezug auf toxikologische Risiken nicht als „kleine Erwachsene“ eingestuft werden, da ihre Gesundheit von Giftstoffen sehr viel leichter beeinträchtigt werden könne, als dies bei Erwachsenen der Fall sei. Nun verhalte es sich aber bereits so, dass Kinder aufgrund von Impfprogrammen regelmässig sehr viel höheren Aluminiummengen und damit Giftmengen ausgesetzt seien als Erwachsene.

Wenn Aluminium in Impfstoffen jedoch schon bei Erwachsenen mit einer Reihe von ernsthaften Autoimmunerkrankungen und entzündlichen Beschwerden in Zusammenhang gebracht wird (Stichwort „ASIA“), was glauben Sie, macht es mit unseren Kindern? Besonders mit jenen Kindern, die empfindlich auf Aluminium reagieren?

Oft werde ferner davon ausgegangen, dass periphere Immunantworten (infolge von Impfungen) die Gehirnfunktionen nicht beeinträchtigen würden – was sich als sehr leichtsinnig erweisen könnte. Denn es sei inzwischen eindeutig erwiesen, dass beide (Immunsystem und Gehirn) in enger Verbindung miteinander stehen und zwischen beidem ein bidirektionaler (in beide Richtungen) Austausch stattfinde.

Wird das Immunsystem also durch Impfungen überaktiviert, dann kann dies auch zu Störungen im Gehirn führen.

Aluminium in fast allen Impfstoffen

Nun könnte man glauben, dass Aluminium vielleicht gerade noch in Impfstoffen für Erwachsene Einsatz findet, aber doch sicher nicht in Impfstoffen für Säuglinge. Weit gefehlt!

Allein in Deutschland sind mindestens 19 Impfstoffe im Umlauf, die Aluminium enthalten und gleichzeitig zur Grundimmunisierung von Säuglingen und Kleinkindern zugelassen sind. Ob Tetanus, Pneumokokken, Meningokokken C, Hepatitis A und B, FSME oder etliche Dreifach-, Vierfach- und Fünffachimpfungen – alle diese Impfstoffe enthalten in den meisten Fällen Aluminium.

Bei der Auflistung unserer Quellen ganz unten finden Sie den Link zu einer Übersichtstabelle der in Deutschland erhältlichen Impfstoffe und ihrer Inhaltsstoffe.

Entgiftung von Aluminium

Spätestens an dieser Stelle interessiert man sich für Möglichkeiten, die Aluminium aus dem Körper ausleiten könnten.

Dabei helfen sämtliche Massnahmen, die auch Dr. Tinus Smits in seiner CEASE-Therapie bei autistischen Kindern zur Anwendung kommen lässt. Die CEASE-Therapie besteht neben grundsätzlichen Hinweisen zu einer gesunden und naturbelassenen Ernährung aus biologisch erzeugten Zutaten sowohl aus einer homöopathischen als auch aus einer orthomolekularmedizinischen Behandlung. Zum Einsatz kommen u. a. Vitamin COmega-3-Fettsäuren, Zink und Magnesium. Das Kind sollte ferner keinerlei Industriezucker und als Getränk insbesondere Wasser erhalten.

Die umfassende Versorgung mit Silicium untertstützt die Ausleitung von Aluminium.

Details besprechen wir in unserem Artikel „Aluminium ausleiten“ .

Lesen Sie auch: Silicium schützt das Gehirn vor Aluminium

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